Neuigkeiten:
25.01. Das Bayerische Fernsehen sendet einen Beitrag zwischen 17:30 und 18:00 Uhr.

21.01. Die Stadt-Gorilla Ausstellung im Gasteig wird um einen Monat bis zum 21.02. verlängert.

16.12. Bei der Eröffnung der Ausstellung wird Naomi Lawrence die "München dankt"-Urkunde der Stadt München überreicht.

01.11. Das Stadt-Gorilla-Projekt verabschiedet sich mit einer großen Gesamtausstellung. Vom 17.12.09-21.01.10 sind alle Plakate und Porträts im und am Gasteig zu sehen.

20.10. Die Stadt-Gorilla Ausstellung im öffentlichen Raum ist zu Ende.

04.10. Der Stadt-Gorilla wird grün. Er unterstützt den ersten Münchner Carrotmob, veranstaltet von Green City am 17.10. in der Lindwurmstraße 135 - macht mit!

27.09. Am letzten Wochenende wurde ein Plakat am Gasteig mit viel Mühe zerstört. Aus diesem Anlass hat sich das Motiv verändert. Zur Fotostrecke.

20.09. Es gibt ein neues Interview und Plakat! Wir freuen uns sehr, dass wir die Geschäftsführerin des BISS-Magazins Frau Denninger interviewen konnten, hier zum Interview.

16.09. Nun ist es offiziell: am 17. Dezember startet eine große Stadt-Gorilla-Ausstellung im Gasteig.

15.09. Die letzte Runde wird eingeläutet: in Haidhausen/ Au ist jetzt plakatiert.

10.09. Naomi schreibt einen Tagebuchbeitrag für das Gesellschafter-Projekt der Aktion Mensch.

26./28./31.08. Radio einschalten! Das Störfunk-Magazin auf M94,5 berichtet ... 18-19h

18.08. Die SZ-Online schreibt: "Man darf das Gute nicht übersehen" - Interview. www.sueddeutsche.de

08./09.08. Die Plakate hängen nun im Hasenbergl. Auch hier ist wie in der Isarvorstadt das Hospiz-Plakat schon in der ersten Nacht verschwunden.

02.08. Jetzt sind die Plakate nicht mehr im Westend. Am nächsten Wochenende geht es ins Hasenbergl.

30.07. on3 Radio kommt ... seht und hört selbst: www.on3-radio.de

18./19.07. Der Gorilla geht mit der Kunstsiebdruckerei „Junge Arbeit“ zum Streetlife-Festival am Odeonsplatz. In der Gorilla-Druckerei wird bedruckt was Ihr mitbringt: T-Shirts, Taschen, Hosen und Hemden ... wie es Euch gefällt ... Sa 16-21 Uhr / So 11-20 Uhr

11.07. 15:00 Uhr Gorilla-Manufaktur im Jugendzentrum Kubu im Glockenbachviertel.
20:00 Uhr Gorilla-Ausstellung, Musik und Party. Gorillas und Plakat-Fragmente können zu Gunsten der Aktion "Nur Gutes" erworben werden.

01.07. Die Aktion in der Isarvorstadt ist zu Ende. Die Gorillas ziehen weiter ins Westend. Am 4. und 5. Juli wird heftig plakatiert und einer Tour durch's Westend steht dann nichts mehr im Wege. Der Gorilla wird immer bekannter und beliebter, es ist viel einfacher Orte für die Plakate zu finden.

29.06. Ein Filmteam der Deutschen Jounalistenschule dreht einen Beitrag über den Stadt-Gorilla im Atelier.

28.06. Fazit „Nur Gutes“ in der Isar-Vorstadt : 17 handgemalte Plakate, 1 bemalter Bauzaun, eine Installation, ein 130 cm hoher Gorilla in 3D, rd. 2.200 Postkarten, die das Kreisverwaltungsreferat verschickt hat und noch mal 2.000 handverteilte Postkarten, von der Werbeagentur Hello gestiftet.

27./28.06. Das Plakatierteam wird beim Herunternehmen der Plakate zu Fensterputzexperten. Die meisten Plakate kommen leider nur in Fetzen runter.

27.06. Das Plakat "schwule Paten" wird von tagelangem heftigen Dauerregen von der Wand gespült.

20.06. Der rosa Gorilla ist los! Er ist heute auf den Hofflohmärkten im Glockenbachviertel unterwegs.

16.06. Die Gorilla Sticker sind da. Wer Glück hat findet welche.

13.06. Der rosa Gorilla vermehrt sich: 18 kleine Gorillas werden mit rosa Wandfarbe per „Nudelholz“ vor verschiedenen sozialen Projekten ausgerollt.

09.06. Die Figur des Christophorus Hospiz ist zum zweiten Mal "verschwunden", diesmal samt Schriftschild.

08.06. Die Süddeutsche Zeitung berichtet: "Eine Stadt voller guter Nachrichten - Kunst wider die Krise"

05.06. Die Hospiz-Installation ist verschwunden.

04.06. Das Motiv am Bauzaun der Lukas-Kirche ist fertig. Am Nachmittag haben wir im Jugendzentrum Kubu mit Kindern und Jugendlichen eine Gorilla in 3D gebaut.

03.06. Der Text auf dem Save-me Plakat wurde schon in der ersten Nacht "demontiert", in der darauf folgenden Nacht war es dann ganz verschwunden.

Orte

Um den allgegenwärtigen negativen Nachrichten etwas entgegen zu setzen, machte sich die Münchner Malerin auf die Suche nach dem Guten. Sie fand 18 Menschen und 18 Projekte, auf die sie in großen handgemalten Orginalplakaten in der ganzen Stadt über 4 Monate lang aufmerksam macht. Der Fotograf Erol Gurian ergründet in seinen Porträts die Motivation dieser Menschen. Das idealistische Ziel des Projektes ist, dem Positiven in der Öffentlichkeit mehr Raum zu geben.


Interviews

Vier Münchner Stadtviertel in vier Monaten.


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